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Weinlese 2013 - Winzerstatements

Winzer positiv erstaunt - kleine Beeren herrschen vor

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Stets mit Spannung erwartet, die Weinlese. Wie wird der 2013er wohl werden? Die Lese liegt dieses Jahr später. Dabei sind Öchsle lange nicht alles. Die Reben entwickeln die feinen Aromen sozusagen auf der "Zielgeraden", also zum Schluss. Dazu sind kühlere Nächte und ein Morgennebel durchaus erwünscht, den die Sonne dann allerdings vertreiben sollte. Das wäre optimal! Von daher sind Statements viel interessanter als dröge Statistiken. Man will ja Wein trinken, kein Papier und keine Zahlen.

 

14.10.2013: Désirée Eser, Dipl. Ing. Weinbau und Oenologie, Weingut August Eser, VDP, Oestrich-Winkel, Rheingau: Wir haben heute bei strahlendem Sonnenschein mit der selektiven Riesling Lese hier im Rheingau begonnen. Wir hoffen dass, das Wetter entgegen der Voraussagen so beständig bleibt, dann sehen wir einem späten, aber bis jetzt vielversprechendem Jahrgang entgegen.

 

14.10.2013: Katharina Tinnacher, Weingut Lackner Tinnacher, Gamlitz, 

Katharine Tinnacher, Weingut Lackner Tinnacher. Foto: PRKatharine Tinnacher, Weingut Lackner Tinnacher. Foto: PRSüdsteiermark: Ein langer Winter und warmer, arbeitsreicher Sommer charakterisieren das Weinjahr 2013. Wir freuen uns über hervorragende Qualitäten, die in diesem Jahr den intensiven und überlegten Handarbeiten im Weingarten zu verdanken sind: Nach einem schneereichen Winter erfolgte der Austrieb der Reben spät im April, die Blüte brachte lockerbeerige und kleine Trauben hervor. Der heiße Sommer erforderte eine besonders sorgfältige Arbeit an den Weinreben – der Ertrag wurde auf ein Optimum reduziert, ausschließlich Laub im Inneren der Rebstöcke wurden gezielt per Hand entfernt um die Trauben luftig und gesund zu halten und gleichzeitig durch die äußeren Blätter vor zu starker Sonneneinstrahlung zu schützen. Durch den langen Winter waren die Böden gut versorgt, die Reben konnten ihren Wasserbedarf decken und die Trauben entwickelten sich in dem kühlen Mikroklima der schützenden Blätter sehr gut. Mitte September konnten wir die ersten würzigen und aromatischen Trauben bei optimaler Entwicklung und Reife ernten und am 9. Oktober haben wir die Lese abgeschlossen. Die Erntemenge war in Summe etwas geringer als in normalen Jahren (Durchschnittsertrag 4300 kg Trauben pro Hektar), aber die Qualität der Trauben betreffend Gradation, Reife und Geschmack war sehr gut. Wir freuen uns auf einen tollen 2013er Jahrgang!

 

13.10.2013: Barbara Roth, Weingut Wilhelmshof, Siebeldingen, Pfalz: 2013 - ein Thorsten Ochocki und Babara Roth, Weingut Wilhelmshof. Foto: PRThorsten Ochocki und Babara Roth, Weingut Wilhelmshof. Foto: PRFrühling, der ein Winter war. Ein Sommer der Extreme! Unsere lieben Burgunder- und Riesling-Reben in unseren Südpfälzer Weinbergen haben alles brav mitgemacht. Spät kam der Austrieb, es folgte ein kühler Frühsommer. Dadurch verspätete sich die Rebblüte um acht Tage. Dann die Hitze im Juli und August. Schließlich die Niederschläge: Wenn überhaupt, dann so richtig: über 100 Liter Anfang September. Der Weinberg musste ganz schön schlucken. Doch endlich hatte der Himmel ein Einsehen: ein paar trockene Tage, kühle Nächte – das half. Verglichen mit den hitzigen Jahren seit der Jahrtausendwende, haben wir extrem spät mit der Weinlese begonnen: im Oktober. Die Älteren erinnern sich, dass das mal üblich war. Doch siehe, auch so zickige Weinjahrgänge wie 2013 haben ihre Vorzüge: Harmonie von Frucht und Säure, moderater Alkoholgehalt ... ist das etwa nichts?

Ganz allein haben das unsere Reben natürlich nicht geschafft. Wie begabte, aber gefährdete Kinder bedurften sie größtmöglicher Zuwendung. Viele, viele Händen haben sie gehätschelt und gepäppelt. Etwas nüchtern übersetzt der Fachjargon unser liebevolles, aufwändiges Treiben mit „nachhaltige Bewirtschaftung.“ Versprochen: Auch in Zukunft geben wir nicht vorher Ruhe, bis unsere durch und durch gesunden Trauben richtig hochreif sind.

Die heute geernteten hochreifen Spätburgunder mit traumhaften 105° Oe werden den Rotweinliebhabern kraftvolle Weine bescheren, nur Geduld bis 2015 sollten die Weinliebhaber mitbringen. Die Weiß-, Grau- und Spätburgunder, die noch in unseren Weinbergen hängen, ausgesprochen dickschalig im Vergleich zu anderen Jahren, stehen dem sicher in nichts nach. Die bereits geernteten im Keller gärenden Moste lassen einen sehr guten Jahrgang erwarten, der sowohl die Freunde leichter wie auch intensiver Weine begeistern wird.

 

12.10.2013. Ludwig Kreuzberg, VDP Weingut H.J. Kreuzberg, Dernau, Weinbaugebiet Ahr: Der lange Winter und das kühle Frühjahr bescherten uns eine sehr späte Blüte erst Mitte Juni. In späten Lagen sogar erst Ende Juni. Die Wasserversorgung kann in der ganzen Zeit als optimal angesehen werden. Ein heiße Phase im Juli/August führte auch deshalb zu einem guten und kontinuierlichen Wachstum der Reben. Anfang September folgte eine sehr kühle und regnerische Phase, die das Wachstum der Trauben nochmals förderte. Aufgrund der kühlen Witterung und der durchgeführten Entblätterungsarbeiten der Traubenzone, blieben die Trauben weitgehend gesund.

So können wir bereits jetzt die Ernte der ersten „Großen Gewächse“ sowohl bei Früh- als auch bei Spätburgunder vermelden. Die zunächst noch sehr hohe Säure hat sich normalisiert und die Farbausbeute ist als gut zu bezeichnen. Wir rechnen mit einem sehr guten Jahrgang mit gewünschten Erntemengen um 50 hl/Hektar. Alle Qualitätsstufen dürften in ausreichenden Mengen geerntet werden können.

 

12.10.2013. Kellerei Bozen, Südtirol: Die Lese begann am 12. September mit Pinot Grigio und Sauvignon und somit um 2 Wochen später als letztes Jahr. Die Lese von Pinot Grigio, Sauvignon, Chardonnay, Weissburgunder, Müller Thurgau und Blauburgunder ist nun im vollen Gange. Die angelieferten Trauben sind von hervorragender Qualität mit hohen Zuckergraden und interessanten Säurewerten. Durch das anhaltende schöne Wetter steigen die Zuckergrade weiter an, aber durch die spätere Lese bleiben die Säurewerte konstant. Somit können wir uns auf fruchtige, frische Weißweine freuen. Ab Ende nächster Woche beginnen wir mit der Ernte unserer Hauptsorten St. Magdalener, Lagrein und Gewürztraminer.

 

11.10.2013. Thomas Männle, Weingut Andreas Männle, Durbach, Baden: Die Lese ist Thomas Männle, Weingut Andreas Männle. Foto: ds-pressThomas Männle, Weingut Andreas Männle. Foto: ds-pressnoch im vollen Gange. Durch die Bank weg sind wir über alle Sorten zufrieden. Müller-Thurgau, Weiss- und Grauburgunder, Chardonnay, Spätburgunder und Riesling sind die bereits gelesenen Sorten.

Der Müller-Thurgau hat mit bis zu 86°Oe erfreulich hohe Mostgewichte eingebracht bei einem jedoch bescheidenen Ertrag. Bei den Weiss- und Grauburgundern sind bereits bis 98°Oe erreicht worden, was eine schöne Spätlesequalität bedeutet. Hier sind jedoch erhebliche Mengeneinbußen zu verzeichnen. Durch das kühle Blütewetter hat sich eine sehr, sehr lockere Traubenstruktur mit extrem kleinen Beeren ergeben. Die geringste Erntemenge bisher lag bei 37 hl/ha. Die Selektionsqualität im Spätburgunder wurde mit einem traumhaften Mostgewicht- und Qualitätszustand bereits am 9. Oktober geerntet. Aufgrund sehr geringer Erntemenge und top Laubarbeit waren die Trauben ohne große Selektion am Stock zu Ernten. Momentan sehen Traminer, Gewürztraminer und Spätburgunder noch recht stabil aus, so dass wir uns insgesamt auf einen schönen 2013 Jahrgang einstellen dürfen.

 

10.10.2013. Gottfried Lamprecht, Weingut Herrenhof Lamprecht, Markt Hartmanndorf, Südoststeiermark: Das Jahr 2013 war und ist ein recht schwieriges, angefangen im Frühjahr, wo hohe Niederschläge zu etwas Verrieselung führten, sowie der extrem trockene Sommer. Jetzt im Herbst konnten die Trauben von den Niederschlägen profitieren. Doch so scheint es, dass es momentan eigentlich fast zu feucht ist. Es wird ein fruchtbetonter Jahrgang, der Tiefgang aufweisen wird (vorausgesetzt man erntet etwas später), und die besten Weine (das ist mein erklärtes Ziel) sollen lagerfähig werden. Die biologische Produktion hilft mir dabei, die Reben fit und widerstandsfähig zu halten.

 

10.10.2013. Nikolaus Moser, Weingut Sepp Moser, Rohrendorf, mit Weingütern 

Nikolaus Moser, Weingut Sepp Moser. Foto: PRNikolaus Moser, Weingut Sepp Moser. Foto: PR

im Kremstal an der Donau und am Neusiedlersee: Besonders für biodynamisch arbeitende Betriebe waren die Herausforderungen durch Pilzdruck heuer nicht ohne und wir sind froh, diese sehr gut gemeistert zu haben. Ich bin hochzufrieden mit der Qualität und den Mengen, die wir aus unseren beiden Weingütern im Kremstal und Neusiedlersee hereinbekommen haben. Die hochwertigen südlich exponierten Lagen und das Pannonische Klima zeigen heuer ihre deutlichen Vorteile. Gradationen, physiologische Reife und Geschmack der gelesenen Trauben sind erfreulich und stimmen uns zuversichtlich, mit dem Jahrgang 2013 wieder einen ausdrucksvollen – typisch österreichischen – Weinstil präsentieren zu können. 

 

Ernst Nickel. Foto: PRErnst Nickel. Foto: PR

10.10.2013. Erst Nickel, Winzergenossenschaft Wolfenweiler, Baden: Die schwierigen Witterungsverhältnisse in der Ernte 2013 sind eine große Herausforderung für Winzer und Kellermeister. Erfreulich sind die Qualitäten in allen Rebsorten. Der Jahrgang lässt frische, fruchtige Weißweine und farbintensive, kräftige Rotweine erwarten.

  

 

 

9.10.2013. Karl Alphart, Weingut K. Alphart, Traiskirchen, Thermenregion südlich Karl Alphart. Foto: PRKarl Alphart. Foto: PRvon Wien - O-Ton: 2013 - Ein unvergleichbares Jahr! Schon das Frühjahr war außergewöhnlich: viel Regen, kalt, auch Überschwemmungen. Dann kam die Blüte: verregnet und kalt. Viele Trauben konnten nicht befruchtet werden. Außerdem war es im Vergleich zum Durchschnitt 14 Tage später! Ein spätes Jahr lässt auf ein gutes Pinot und Weißweinjahr schließen. Im Sommer schlug die Witterung in die andere Richtung um: 2 Monate Hitze ohne einen mm Niederschlag. Das war schon ein Stress für die Pflanzen. Nur Reben mit wenig Ertrag auf guten Standorten fühlten sich hier noch wohl. Das blieb so bis zur Ernte! Ein eher kühler, nasser Herbst mit kalten Nachttemperaturen brachte besonders bei weißen Trauben eine intensive Frucht und ließ die Säure hoch bleiben. Wer in diesem Jahr sorgfältig am Rebstock arbeitete wird überrascht sein ob der intensiven Frucht. Kaum ein Pinot hat im Gärfass so toll gerochen. Ich weiß nicht, wann ich so tolle fruchtintensive Jungweine schon gekostet habe.

Besonders freut mich, dass heuer Winzer belohnt werden, die sich das ganze Jahr intensiv um die Weingärten und Reben gekümmert haben, und die das ausgeglichen haben, was die Natur „verschoben“ hat. Ein Jahr für Profis und gewissenhafte Winzer! Ein Jahr mit weniger Alkohol und mehr Struktur und Frucht. Für mich als Weißwein- und Pinot-Winzer ein tolles und spannendes Jahr! Danke lieber Gott!

 

9.10.2013 Jungwinzer Matthias Grünewald, Weingut Bernhard Grünewald, Bingen

Matthias Grünewald. Foto: PRMatthias Grünewald. Foto: PRRheinhessen: Wir starteten unsere Weinernte langsam vorletzte Woche, setzten auf weiter steigende Oechslewerte sowie auf Säureabbau durch die Oktobersonne und achten derzeit sehr genau auf den Gesundheitszustand der Trauben. Am Freitag konnten wir unsere Huxelrebe noch vor dem am späten Nachmittag einsetzenden Regen ernten (103° Oechsle!). Gestern ging es dann nach der witterungsbedingten Pause weiter, nun sind wir mitten in der Ernte. Ab 6 Uhr eine Partie Müller-Thurgau (78° Oechsle) und ab 11 Uhr den ersten Teil unserer Scheurebe (82° Oechsle). Momentan sieht es so aus, als würde es ein Spitzenjahrgang werden!

 

9.10.2013: Kellermeister Andreas Philipp, Winzerkeller Auggener Schäf, Baden:

Andreas Philipp, Winzerkeller Auggener Schäf. Foto: PRAndreas Philipp, Winzerkeller Auggener Schäf. Foto: PR

Durch das mehr kühle Jahr wird 2013 eher ein Weißweinjahrgang werden mit typischen deutschen Weißweinen: schön fruchtig und nicht zu schwer. Viele unserer weißen Sorten mögen es ja gar nicht zu heiß. Die Weine werden auch eine angenehme Säure haben, weder zu spitz noch zu lasch, sondern einfach angenehm. Wir fangen mit der Lese jetzt richtig an. Sie wird witterungsbedingt wohl zügig von statten gehen. Die Menge liegt nicht zu hoch und trifft zudem auf leere Keller. Durch die späte Lese dieses Jahr müssen wir den Weinen auch entsprechend Zeit geben, um auf der Feinhefe zu reifen. So sind die ersten guten 2013 erst nach Weihnachten zu erwarten.

 

3.10.2013: Gerald Baldauf, Weingut Baldauf, Ramsthal, Franken meldet folgende 

Gerald Baldauf. Foto: PRGerald Baldauf. Foto: PR

„Wasserstandsmeldungen“ zur Weinlese 2013: "Wir sind richtig drin – Müller Thurgau und Bacchus sind bis Mittwoch nächster Woche sicher geerntet und dann wird der Reifeverlauf und der Gesundheitszustand zeigen ob Regent, Dornfelder oder auch schon schöne Silvaner Anlagen geerntet werden. Trotz etwas Pessimismus hat nach den Regenwochen im September die Traubengesundheit nur wenig gelitten. Besonders die Bioanlagen strotzen vor schönen, gesunden Trauben da diese vor dem Regen kleiner waren und jetzt durch das viele Wasser nicht „explodieren“, und noch reifen können. Da das Säuregerüst in 2013 auch höher ist wie die letzten Jahre, kann hier auch zugewartet werden, denn die Gefahr, breite, charakterlose Weine zu bekommen, ist in 2013 eigentlich nicht gegeben. Wir hoffen nun auf weitere trockene, frostfreie Tage im Oktober, um einen richtig schönen Jahrgang einzufahren."

 

2.10.2013: Badischer Winzerkeller: Der diesjährige Weinherbst startete mit

Kellereivorstand Peter J. Schuster begutachtet mit Küfer Sascha Rodrigues das erste Lesegut. Foto: PRKellereivorstand Peter J. Schuster begutachtet mit Küfer Sascha Rodrigues das erste Lesegut. Foto: PR

Federweißerlese am 17.09.13.  Eigentlich war der 17. September als erster Lesetag beim Badischen Winzerkeller recht ordentlich: Schönes, weitgehend trockenes Wetter hier in Breisach, auch die Sonne ließ sich ab und zu blicken. Die Spannung und Erwartung des Lesebeginns lag in der Luft. Am Vormittag kamen dann schon die ersten Traubentransporte zum Badischen Winzerkeller. Pressefotos wurden auch gemacht. Dr. Schuster und Küfer strahlen bei der Begutachtung des gerade eingetroffenen Lesegutes um die Wette. Rund  700 Bottiche sollten es im Verlauf des ersten Lesetages werden, das entspricht rund 350.000 kg respektive 260.000 Liter besten Federweißer, zumeist aus der Rebsorte Solaris und auch Müller Thurgau.

Mit dem 24. Und 25. September hat der Badische Winzerkeller mit der Hauptlese begonnen. An diesen zwei Tagen wurde hauptsächlich Müller-Thurgau in Breisach angeliefert.  Auch Regent und Dunkelfelder stehen teilweise auf dem Leseplan. Das Wetter gibt den Takt für die weiteren Lesetage vor.

Die Prognose zum diesjährigen Herbst liegt bei einer reduzierten Erntemenge bei gleichzeitig besten Qualitäten.

 

2.10.2013: Karl Heimers vom Weingut Schlosshof Dr. Heimers, Offstein, Rheinhessen: "Unser Weingut liegt im Wonnegau und grenzt an die Pfalz. Wir haben bereits einige weißen Weinsorten gelesen und sind erstaunt bezüglich der Qualität. Trotz des misslichen Septemberanfangs und des sehr späten Lesebeginns gibt es hervorragende Qualität, wenn der Ertrag nicht zu hoch ist. Durch die Kleinbeerigkeit der Trauben bekommen die Weine dieses Jahr mehr Frucht und wahrscheinlich auch mehr Extrakte. Die Säure ist moderat. Da das Wetter nun sehr stabil ist, können wir jeden Tag eine gute Ernte einfahren. Wir hoffen, es bleibt so." 

 

2.10.2013: Gerhard Eifel vom Weingut "Galerie Riesling", Trittenheim Mosel: "Die Rieslinge an der Mosel entwickeln sich derzeit prächtig. Die Steillagen glänzen mit wunderschönen gesunden kleinen Träubchen, die in den nächsten 14 Tagen sicherlich zu ihrer vollen Höchstform auflaufen werden. Die Ernte liegt sicher nicht vor dem 25. Oktober, dafür aber sicherlich noch bis 10 November."

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