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Georgien: Wein-, Kultur- und Gourmetreise

schade schon vorbei - aber hier dennoch viel Infos

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Georgien, das alte Kulturland vor dem Kaukasus: Hier im Vordergrund Signagi mit Blick über das Alazani Tal auf den schneebedeckten Kaukasus. Foto: Alena Birukova, photoaliona-stock.adobe.comGeorgien, das alte Kulturland vor dem Kaukasus: Hier im Vordergrund Signagi mit Blick über das Alazani Tal auf den schneebedeckten Kaukasus. Foto: Alena Birukova, photoaliona-stock.adobe.com
Die Premium Gourmet Weinreise mit 10 % Rabatt für bonvinitas-Leser führt dieses Mal von Dienstag, 14. Mai, bis Montag, 20. Mai 2019, nach Georgien, ein faszinierendes Reiseziel. Veranstalter und Reisebegleiter ist GourmetWineTravel, Diplom-Sommelier Armin H. Müller. Es ist seine 18. kulinarische und landschaftliche Wein-Entdeckungsreise und die dritte nach Georgien mitten ins Zentrum der schönsten Weinanbaugebiete der Region Kachetien.

Weinbau in Georgien. Foto: National Wine Agency GeorgiaWeinbau in Georgien. Foto: National Wine Agency GeorgiaWeinbau seit 8000 Jahren 

Georgien gilt als „Wiege des Weines“ mit einer Weinbau-Tradition, die über 8000 Jahre zurückreicht. Bei Ausgrabungen in Imiri haben Archäologen Zeugnisse dieser antiken Weinkultur gefunden. Vor 8000 Jahren während der Jungsteinzeit gab es dort drei Siedlungen, in denen Wein angebaut wurde. Somit ist Georgien das wahrscheinlich älteste Weinbauland der Welt. Von rund 4.000 Rebsorten weltweit stammen 528 aus Georgien. 

 

Die traditionelle Quevri (Amphoren) Weinherstellung

Die klassischen Quevri (Amphoren) für die WeinbereitungDie klassischen Quevri (Amphoren) für die Weinbereitung

Schöpfen per Weinheber aus einer im Boden vergrabenen AmphoreSchöpfen per Weinheber aus einer im Boden vergrabenen Amphore

Traditionell wird der Wein in den großen Ton-Amphoren hergestellt, die in den Boden vergraben werden, wobei es aus großen Kellereien natürlich auch im Holzfass oder Stahltank ausgebaute Weine gibt. Meistens sind diese Ton-Amphoren  in Georgien Quevris genannt  mit Stein und Lehm verschlossen. Dann gärt in ihnen der Naturwein  heute genauso wie vor Tausenden von Jahren. Er gewinnt in der kühlenden Erde seinen eigenen, natürlichen Geschmack, der wenig mit einem im Edelstahltank ausgebauten Wein gemein hat. Die alte Tradition der georgischen Quevri-Weinherstellung wird seit 2013 von der UNESCO als bedeutendes immaterielles Kulturerbe anerkannt. Seit diesem Zeitpunkt ist das weltweite Interesse an Georgien erwacht, und spätestens seit die Weinjournalistin Alice Feiring vor zwei Jahren in einer „Forbes“-Liste georgische Weine auf die TOP 10 Liste setze, ist die Aufmerksamkeit für das kleine Land östlich des Schwarzen Meeres stark gestiegen. 

Die großartige Küche und viel Kultur

Die reich gedeckten Tische - Cooking Experience mit KhatunaDie reich gedeckten Tische - Cooking Experience mit KhatunaDie Kirche Gergeti Sameba in 2.175 m Höhe.  Foto: Andrii Zhezhera, aquatarkus-stock.adobe.com Die Kirche Gergeti Sameba in 2.175 m Höhe. Foto: Andrii Zhezhera, aquatarkus-stock.adobe.com

Neben den spannenden, autochthonen Weinen lockt Georgen mit einer beispiellosen Gastfreundschaft. Man genießt die georgische Küche mit ihren vielen leckeren Gerichten, die einen wohlverdienten Platz auf dem kulinarischen Olymp einnimmt. Zugleich ist die Reise auch eine Kulturreise, denn an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien sind so einige alte Kirchen, Klöster und Burgen entstanden und zu entdecken sowie großartige Landschaften zwischen dem Kleinen und Großen Kaukasus.

Das Alexander Chavchavadze MuseumDas Alexander Chavchavadze MuseumDer Reiseverlauf im Telegrammstil

1. Tag: Flug nach Tiblissi, Hauptstadt Georgiens, und Empfang beim Abendessen. 
2. Tag: Stadtbesichtigung Tbilissi, Weinseminar, Mzcheta-Kloster, ebenfalls UNESCO-Weltlulturerbe, sowie Kloster Dshwari.
3. Tag: Quevri Produktion, Alexander Chavchavadze Museum mit historischem Weinkeller, Klosteranlage Nekresi. Die dreischiffige Basilika aus dem 6. Jahrhundert gehört zu den ältesten Kirchen Georgiens.
4. Tag: Weintunnel Khareba, Cooking Experience, Sighnaghi – die Stadt der Liebe, Weingut Avtandil Bedenashvili mit Weinprobe.
5. Tag: Wochenmarkt Telavi, Großer Kaukasus, Festungsanlage Ananuri
6. Tag: Dreifaltigkeitskirche Gergeti Sameba auf 2.175 m Höhe, Chateau Mukhrani
7. Tag: Abschied und Abreise

Übernachtung in 4* und 5* Hotels, Mahlzeiten in besten Restaurants, inklusive vier bis fünf Weingutsbesichtigungen mit sechs bis sieben Weinverkostungen.

Näheres hier bei GourmetWineTravel.

Normalpreis pro Person im Doppelzimmer: 2.497,- €
Ermäßigt für bonvinitas Leser: 2.197,- €
bei Buchung im Einzelzimmer plus 400,- €
Nicht inbegriffen ist der Flug nach Tiblissi und zurück, Kosten ca. 300 €.
 
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Text: Dieter Simon, Herausgeber und Chefredakteur bonvinitas; Quelle: GourmetWineTravel, Diplom-Sommelier Armin H. Müller. Fotos: PR von ebenda falls nicht anders angegeben.

Georgien

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