Tolle Wein- und Genussreise nach Albanien – Mai 2027 – bonvinitas Leserreise!

Albanien, der absolute Geheimtipp! Super Weine – köstlich Genießen – malerische Natur – Traumstrände – reiche Geschichte und Kultur – Shopping – Tirana erleben und vieles mehr!

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Tolle Wein- und Genussreise nach Albanien – Mai 2027 – bonvinitas Leserreise! Super Weine – köstlich Genießen – malerische Natur – Traumstrände – reiche Geschichte und Kultur – Shopping – Tirana erleben: Albanien, der absolute Geheimtipp!' Tolle Wein- und Genussreise nach Albanien – Mai 2027 – bonvinitas Leserreise! Super Weine – köstlich Genießen – malerische Natur – Traumstrände – reiche Geschichte und Kultur – Shopping – Tirana erleben: Albanien, der absolute Geheimtipp!
Links oben: Die albanische Riviera bei Vlora, Foto: Андрей Макаров - Adobe Stock. Weiter der Uhr nach: historische byzantinische Kirche der heiligen Dreifaltigkeit in Berat, Foto: M.studio - Adobstock; Das aufstrebende Weingut Duka, Foto: PR; Das Nationalgericht Tavë Kosi - mit Lammfleisch, Foto: FomaA - Adobe Stock
 
Acht Tage Rundreise mit sieben Nächten in 4-Sterne Hotels, für 12 bis 21 Personen, mit Halbpension. Albanien, die Perle des Balkans wird vielfach unterschätzt: Von den majestätischen Bergen im Osten, bis über 2.700 m, zieht sich eine malerische Landschaft reich durchwoben von Geschichte und Kultur nebst Weinbau zu den Traumstränden an der Adria und Ionischem Meer. Viel zu erleben und alles weit entfernt von überfüllten Touristenzentren - ein Reiseziel für Individualisten! Und Sie dürfen sich auf alle die folgend erwähnten Orte und Sehenswürdigkeiten freuen.
 
Gerne senden wir unverbindlich nähere Informationen:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Stichwort: Albanienreise

Wir besuchen fünf Weingüter

mit Führungen, Verkostungen und Genüssen – darunter die Cobo Winery, nicht weit von der historischen Stadt Berat, UNESCO-Welterbe, wo auch der historische Weinbau beheimatet ist, der bis in die Antike zurückreicht.

fröhliche Weinprobe in der Cobo Winery. Foto: PRIm Keller der Cobo Winery. Foto: PR

Weinbau in Albanien in der Mirdita Region, nördlich von Tirana. Foto: Ndue - AdobestockNach dem Niedergang in der Osmanenzeit werden heute sehr gute Tropfen produziert, vor allem aus autochthonen (heimischen) Sorten, wie Kallmet (rot) und Shesh i Bardhë sowie Puls (weiß). Kallmet-Rotweine zeigen sich ausdruckstark mit viel Persönlichkeit, Shesh i Bardhë liefert frische, fruchtige Weißweine. Die gesamte Rebfläche umfasst um 11.400 ha - etwas größer als Württemberg. Ein beachtlicher Teil der Ernte wird jedoch als Tafeltrauben verkauft oder zu Rakya destilliert.

 

Genießen wird natürlich GROSS geschrieben

Burek, mit Spinat und Kräutern gefüllter Blätterteig. Foto: Oleg Bannikov - AdobestockNatürlich erfreuen insbesondere Meeresfrüchte. Foto: thoif - Adobestock

Abends leisten wir uns großartige Dinners. Zu den traditionellen albanischen Gerichten gehört Tavë Kosi, ein traditioneller Auflauf aus zartem Lammfleisch und Reis, der mit einer dicken, cremigen Kruste aus Joghurt, Eiern und Gewürzen im Ofen goldbraun überbacken wird (Foto oben im Header). Weiter beliebt ist Burek, ein mit Spinat und Kräutern gefüllter Blätterteig, vielfach auch als Taschen, genossen zu Feta. Und als Land am Meer spielen natürlich Fisch und Meeresfrüchte eine große Rolle.

Die Albanische Riviera

Doch die Reise bietet viel mehr als Wein und Genießen. Wir sehen viel vom Land, weitestgehend alles, was hier folgt. Obwohl die Berge vielfach bis ans Meer heranreichen, gibt es viele traumhafte Sandstrände, so dass man zu Recht von der albanischen Riviera spricht, der wir entlang fahren, und die es zu entdecken gilt- siehe auch Vlora im Foto oben im Header.

Die albanische Riviera, hier bei Durres, in Zentralalbanien. Foto: Pics Photograhy studio - AdobestockDie albanische Riviera, hier in Kasamil. Foto: Aleksandar Todorovic - Adobestock

 

Viel malerische Natur – und das ‚Blaue Auge‘

Blick über Berat auf die hohen Berge in Albaniens Osten, hier der Tomor mit über 2.400 m. Foto: free2trip - Adobestock

Das 'Blaue Auge' - eine gewaltige Karstquelle bei der Küsten und Bäderstadt Küsten- und Badestadt Sarandë. Foto: Kathleen - Adobestock

Natürlich machen wir keine Klettertouren, doch die hohen Berge grüßen uns immer wieder. Ein faszinierendes Naturphänomen ist das „Blaue Auge“ (alb. Syri i Kaltër), eine leuchtend türkisblaue Karstquelle, aus der unter hohem Druck aus einer Tiefe von über 50 Metern große Mengen an kristallklarem Wasser sprudelt, die dann ebenso türkisblau in einem kleinen See weiterfließen, um schließlich in die Bistrica zu münden. Das Ganze liegt In einem Naturschutzgebiet unweit der südlichen Küsten- und Badestadt Sarandë.

Auf Schritt und Tritt Geschichte und Kultur

Immer wieder wurde diese verlockende Küstenregion von fremden Mächten beherrscht, wie den Römern, Byzantinern, Osmanen, Bulgaren, Italienern - teils unterbrochen von kleinen Lokalherrschern. Alle haben ihre Spuren in vielfach eindrucksvollen Bauwerken hinterlassen, wie Amphitheater, große Burganlagen, Kirchen und Moscheen, von denen etliche zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Viele hochinteressante Besichtigungen warten auf Sie. Besonders hervorzuheben ist Berat mit der historischen Brücke und der großen Burg mit weiträumiger Umfassungsmauer, die nicht nur viele Wohnhäuser einschließt, sondern auch eine ganze Reihe von Kirchen und historischen Moscheen nebst Museum.

Das römische Amphitheater in Butrint, nur eins von Vielem aus der Römerzeit. Foto: unai huizi - AdobestockHistorische Moschee in Vlora. Foto: Anna ART - Adobestock

Der Eingang zur riesigen Burg in Berat. Foto: Elton Xhafkollari - AdobestockIn der orthodoxen Marienkirche auf der Burg in Berat. Foto: bummi100 - Adobestock

Heute: Albanien eine moderne westliche Demokratie

Erst in unserer Zeit besteht Albanien nachhaltig als eigenständiges Land. Im Zweiten Weltkrieg hatte die Deutsche Wehrmacht Albanien besetzt, musste sich dann aber der vorrückenden russischen Front wegen zurückziehen, teils abgeschüttelt durch einen mörderischen Partisanenkrieg, der anschließend zur Ausrufung eines eigenen Staates führte, leider als total abgeschottetes Land unter unerbittlicher kommunistischer Diktatur, bis zum Zusammenbruch des Ostblocks. Heute ist Albanien ein modernes westliches Land und bereits seit 1993 Mitglied des Europarats. 1998 wurde eine demokratische Verfassung angenommen. Seit 2006 besteht ein Stabilitäts- und Assoziierungsabkommen mit der EU und die Aussicht auf Mitgliedschaft. Seit 2009 gehört man zur NATO.

Gemütliches Shopping

Manches, insbesondere balkanischen Handarbeiten, bieten ein verlockendes Souvenir. Ausnehmend schön zum Shoppen lädt die malerische Kleinstadt Gjirokaster ein, die ihrerseits zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Ein Trip wert ist auf jedne Fall auch die Basar-Moschee in Kruje.

Lädt zum Shoppen ein: die malerische Kleinstadt Gjirokaster - zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Foto: unai huizi - AdobestockBasar der Basar-Moschee in Kruje. Foto: Dilara - Adobestock
 

Tirana - die anziehende Metropole

Tirana, die Metropole, die natürlich nicht fehlen darf, die wirklich viel bietet und zum Bummeln einlädt. Schön ist es, in einem der Straßenkaffees einen türkischen zu schlürfen. Und wer sich ins Nachtleben stürzen will: Die Radiobar ist ein absoluter Geheimtipp.

Die albanische Metropole Tirana mit dem zentralen Skanderbeg-Platz. Foto: truba71 - AdobestockTürkischer Kaffee. Foto: Juana - Adobestock

 

Wer sich in Tirana ins Nachtleben stürzen will, ein absoluter Geheimtipp ist die Radiobar. Foto: PR

Allgemeine Informationen

Man kann mit Personalausweis oder Reisepass einreisen, ein Visum ist nicht nötig. Die Ausweise müssen noch mindestens drei Monate gültig sein. Die Schrift ist Latein, die Währung Lek. Ein Lek entspricht ca. 0,011 EURO. Albanien weist eine relativ niedrige Kriminalitätsrate auf und gilt daher als vergleichsweise sicher.


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Text: Dieter Simon, Herausgeber bonvinitas. Fotos: wie angegeben.

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