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Weinspiel

Beste Weine vom Bodensee, vom Kaiserstuhl, aus der Pfalz - fahr 'mal hin ...

aus der bonvinitas Weinbewertung vom 29. August 2019

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Links: Reben in Hagnau am Bodensee mit Blick über den See auf die Alpen, Foto: Mende. Rechts oben: Burkheim am Kaiserstuhl, Foto: azureus70-stock.adobe.com. Rechts unten: Reben in St. Martin/Pfalz, Foto: Weingut AloisiushofLinks: Reben in Hagnau am Bodensee mit Blick über den See auf die Alpen, Foto: Mende. Rechts oben: Burkheim am Kaiserstuhl, Foto: azureus70-stock.adobe.com. Rechts unten: Reben in St. Martin/Pfalz, Foto: Weingut Aloisiushof
Die bonvinitas Weinbewertung vom 29. August 2019 war wieder einmal großartig. Viele sehr gute Weine waren eingereicht worden. Unsere Prüfer (Blindbewertung) waren begeistert. Wie immer probiere ich die Weine nach, um sie unseren Lesern vorzustellen. Hier Weine vom Bodensee, vom Kaiserstuhl und aus der Pfalz:

Winzerverein Hagnau am Bodensee

Blick Hagnau mit Bodensee und Alpen. Foto: MendeBlick Hagnau mit Bodensee und Alpen. Foto: MendeWinzerverein Hagnau, Kellermeister Jochen SahlerWinzerverein Hagnau, Kellermeister Jochen Sahler

Gleich vier Weine des Winzervereins Hagnau waren hoch bewertet worden: 88 rote Punkte – in der Kategorie 2, trocken über 12 % Alkohol - erzielte der 2018 Hagnauer Burgstall Bacchus trocken, Deutscher Qualitätswein Baden, 12,5 % Alkohol, 6,9 g/l Restzucker, zu dem ich notiert habe: In der Nase ein glockenheller Duft wie Maiglöckchen, der allmählich in tiefere Noten übergeht wie Mandarinen und Rosen; fruchtiger Körper unterlegt mit Anklängen an Bratäpfel mit einem eher etwas maskulinen dezent schwarzpfeffrig unterlegtem Finish, das den Wein interessant macht. Und das Ganze bei angenehmen „nur“ 12,5 %! Ein Wein, der mich an eine alte Schmiede erinnerte – schön zu Gulasch, gefüllten Paprika oder Curryhuhn. 

Unser Bewertungssystem findet sich übrigens hier – ab 85 Punkten gelten die Weine als sehr gut, ab 89 als hervorragend.

Letzteres trifft mit 90 roten Punkten zu auf den 2018 Sauvignon Blanc Hagnauer Burgstall trocken, Deutscher Qualitätswein Baden, 13,5%, 5,2 g/l Restzucker: In der Nase schönes Sauvignon Blanc Temperament mit Anklängen an grüne Paprika in gelungener Balance umschlungen von Blütenhonig; saftiger Körper mit nochmaligen Sauvignon Blanc Noten neben grünen Paprika auch Artischocken; Aromen, die sich alle sanft verpackt im Abgang nochmals melden. Alles zusammen wie ein kleiner Herbststurm, mit zwei bis drei Jahren weiterem Potenzial und sehr schön zu Räucherschinken, Rindfleischsalat oder Schinken in Brotteig.

Ebenfalls 90 Punkte – dieses Mal orange in Kategorie 3, Weine mit Restsüße – erhielt der 2018 Hagnauer Burgstall Bacchus, Deutscher Qualitätswein Baden, 11,5 %, 19,6 g/l Restzucker: Eleganter Duft mit Anklängen an Frühlingsäpfel und Maiglöckchen; strahlend-eleganter Körper mit schwebender Süße dezent fruchtig unterlegt; langanhaltendes elegantes Finish. Ein Wein wie eine Klaviertrio mit gut vier bis fünf Jahren Zukunft und schön als Aperitif, zu Salatplatte mit Kochschinken und Eiern oder als „5-Uhr-Tee-Schoppen“.

Stolze 91 orange Punkte erhielt der 2018 Markdorfer Müller-Thurgau, Deutscher Qualitätswein Baden, 12,0 % und 16,7 g/l Restsüße: Runder sanft-süßer Duft nach Pfirsichen, Birnenkompott mit einem verschmitzten Muskattönchen; saftiger, üppiger Körper mit feiner Süße, die in Kraft übergeht; sehr elegantes, wunderbar reifes Finish – wie der Gang durch einen Obstgarten. Gut vier bis fünf Jahre Zukunft und schön als Aperitif mit Oliven oder zu asiatischer Küche bis hin zu Grillsteaks.

Der bereits 1881 als Winzergenossenschaft  gegründete Winzerverein Hagnau umfasst heute rund 52 Winzerfamilien mit 166 Hektar Rebfläche. Unsere Prüfer konnten sich schon mehrfach von den guten Qualitäten der Weine überzeugen, die sie – natürlich in Blindprobe – hoch bewertet haben, und die sich alle in unserem Weinführer finden, was auf mehreren Gründen beruht: Die Reben wachsen dort auf eiszeitlichen Endmoränen, was in Deutschland übrigens einmalig ist. Durch die Lössauflage hindurch können die Wurzeln tief in den Moränenschotter vordringen, der aus allerlei verschiedenem Alpengesteinen besteht, das die Gletscher dort hingetragen haben, und so eine Fülle an Mineralien birgt. Der See steuert ein mildes Seeklima bei, das die warmen Föhnwinde der Alpen noch verstärken. Die Reben reichen bis in 400 m Höhe, wodurch im Herbst größere Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auftreten, was die Aromenbildung begünstig.

 

Langenargen am Bodensee. Foto: dietwalther - stock.adobe.comLangenargen am Bodensee. Foto: dietwalther - stock.adobe.com

Obendrein ist der Bodensee ein beliebtes Reiseziel. Konstanz, die Blumeninsel Mainau, die Insel Reichenau als UNESCO Welterbe, die Städte Meersburg, Lindau und Bregenz, die Pfahlbauten oder die sagenhafte Barock-Kirche Birnau mit phantastischem Blick lassen grüßen, und natürlich vor allem die sehr gute Gastronomie. 

Burkheimer Winzer am Kaiserstuhl 

Burkheimer Winzer: Winzer und Geschäftsführer Gert Schmidt (rechts) und Winzer und Kellermeister Dominik SchweizerBurkheimer Winzer: Winzer und Geschäftsführer Gert Schmidt (rechts) und Winzer und Kellermeister Dominik SchweizerVulkangestein im Burkheimer FeuerbergVulkangestein im Burkheimer Feuerberg

 

Mit 89 roten Punkten bewertet wurde der 2017 Burkheimer Nachtwächter Spätburgunder Rotwein trocken, Deutscher Qualitätswein Baden, im Eichenfass gereift, 13,5 % und mit 2,6 g/l Restzucker herrlich trocken, zu dem ich notiert habe: Sehr typischer Spätburgunderduft, Kirschen, Johannisbeergelee – ein wenig Feuerstein. Gemeint ist der Geruch weißer Kiesel, wie wir sie als Kinder aneinander geschlagen haben. Wunderbar sanft ansteigender Körper mit gut abgerundeten Tanninen, in sich völlig stimmig; schönes, gekonnt gezügeltes Temperament im Finish. Ein Wein wie ein feiner Salon mit gut fünf bis sechs Jahren Potenzial und gut passend zu Roastbeef, Rumpsteak oder Lammkoteletts. 

Auch eine ganze Reihe Weine der Burkheimer Winzer wurden bei uns schon hoch bewertet, die sich ebenso in unserem Weinführer finden. Rund 110 Hektar bewirtschaften die Burkheimer Winzer am Südwestrand des badischen Kaiserstuhls, der bekanntlich zu wärmsten Gegenden Deutschlands zählt. Die überwiegenden Südwesthänge in Burkheim tanken viel Wärme, was die Reben im Wachstum und die Trauben in der Reifung begünstigt. Die Lage Burkheimer Feuerberg besteht aus vulkanischem Verwitterungsgestein, das sowohl als Wärmespeicher dient als auch den Weinen viel Extrakt sowie eine komplexe, tiefstrukturierte Mineralität mit auf den Weg gibt. 

Blick auf Oberbergen im Kaiserstuhl. Im Hintergrund die Vogesen. Foto: simonwhitehurst - stock.adobe.comBlick auf Oberbergen im Kaiserstuhl. Im Hintergrund die Vogesen. Foto: simonwhitehurst - stock.adobe.com

Typisch für den Kaiserstuhl, der sich als ehemaliger Vulkan aus der Rheinebene erhebt, sind die sonnigen Weinterrassen sowie die gemütlichen Dörfer und Gasthöfe. Außerdem kann man die Gaststätten von Fritz Keller besuchen, dem künftigen Präsidenten des Deutschen Fußball-Bunds, der ja zugleich Weinguts-, Hotel- und Restaurantbesitzer in Oberbergen im Kaiserstuhl ist. Mit etwas Glück kann man ihn dort treffen. Wer die Fahrpläne studiert kann mit der historischen Dampfeisenbahn rund um den Kaiserstuhl fahren. Bitte lesen Sie auch hier  und hier.

 

 


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Panoramahotel Kapuzinergarten in Breisach am Kaiserstuhl
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In Breisach am Oberrhein, am Rande der bekannten Weinregion Kaiserstuhl zwischen Schwarzwald und Vogesen, finden Sie unser familiengeführtes Hotel hoch über der Stadt auf dem Münsterberg. Genießen Sie Ihren Aufenthalt in familiärer Atmosphäre in einem unserer individuell und liebevoll eingerichteten Zimmer. Lassen Sie sich in unserem Event-Panoramarestaurant Kapuzinergarten kulinarisch verwöhnen. Wir verarbeiten ausschließlich frische, meist regionale Zutaten und viele Produkte aus biologischem Anbau. Genießen Sie ein feines Abendessen à la carte oder ein badisch-saisonales 3-Gang-Menue mit Blick auf die Weinberge, deren Weine Sie zum Essen genießen. www.kapuzinergarten.de


Weingut Aloisiushof - Wein & Sekthaus Alois Kiefer in St.-Martin / Pfalz

Blick über die Lage Baron auf St. MartinBlick über die Lage Baron auf St. Martin

 

 

Weingut Aloisiushof, Philipp Kiefer. Foto: medienagentenWeingut Aloisiushof, Philipp Kiefer. Foto: medienagenten

 

Sehr gut bewertet mit 91 roten Punkten wurde der 2017 Goldfass Ambrosia Chardonnay & Weißburgunder trocken, Deutscher Qualitätswein Pfalz, 13,5 %: Tiefer, betörender Duft mit Anklängen an Williamsbirne und Orangeat bis hin zu Mango; runder wohltuend mundfüllender Körper unterlegt mit leicht nussigen Noten bis hin zu Apfelkernen; saftiges Finish dezent pfeffrig unterlegt. Ein Wein, der etwas von einem Juweliergeschäft hat mit gut fünf bis sechs Jahren weiterer Zukunft und schön zu gebratener Ente, auch asiatisch, zu Steinpilzen oder Rindfleisch mit Rosinensauce.

Das Weingut Aloisiushof, Wein & Sekthaus Alois Kiefer, ist ein großer Familienbetrieb. Im Vordergrund steht Philipp Kiefer, ein ambitionierter Winzer: „Von 2010 bis 2012 haben wir in mühevoller Arbeit zwei historische Sankt Martiner Weinlagen rekultiviert, die zuvor über Jahrzehnte größtenteils brach lagen, einmal den Am Guckuckberg unterhalb der Gropsburg mit Riesling, Sauvignon Blanc sowie Pinot Noir, die dort  auf gelbem Buntsandstein wachsen, sowie den Kirchberg, eine reine Südlage mit rotem Buntsandstein, die wir mit einer Klonenselektion aus wurzelechten Rieslingreben wiederbepflanzt haben.“

Weingut Brenneis-Koch, Bad Dürkheim-Leistadt

Weingut Brenneris-Koch: Verena Suratny und Matthias Koch. Foto:PicasaWeingut Brenneris-Koch: Verena Suratny und Matthias Koch. Foto:PicasaBarrique-Keller im Weingut Brenneis-Koch. Foto: PicasaBarrique-Keller im Weingut Brenneis-Koch. Foto: Picasa

Das Pfälzer Weingut hat uns zu dieser Weinbewertung eine ganze Range eingereicht, wovon viele Weine sehr gut bewertet wurden:

89 grüne Punkte - Kategorie 1, leichte trockene Weine bis 12 % Alkohol - erzielte der 2018 Kallstadter Saumagen Riesling Kabinett trocken, Deutscher Prädikatswein Pfalz mit 12,0 %: frischer Duft nach reifen Pfirsichen, Zitronat, Rosinen;  reifer, runder Körper, schön schmiegsam und herrlich mit „nur“ 12 % Alkohol; saftiges Finish mit gut eingebundenem Riesling-Temperament. Ein Wein wie ein Spaziergang im frischen grünen Laubwald, dem ich gut drei bis vier Jahre weiteres Potenzial vermache, und passend zu vielem passend wie Kalbschnitzel, Fisch gedünstet oder gebraten bis hin zu Pilzen in Rahm.

Der nächste Kandidat bewertet mit 89 roten Punkten – Kategorie 2, trocken über 12 % – ist ein Winzersekt: 2017 Pinot Noir brut Deutscher Sekt Pfalz, 13,0 %, zu dem ich notiert habe: Weiß gekeltert und in der Farbe ein leichtes Rosa; sauberer Duft nach Erdbeeren, Pfirsichkompott mit einem Hauch geschmorte Äpfel; beschwingter Körper, der sich mit einem anwachsenden festen Rückgrat meldet unterlegt mit ganz sanften Tanninen; sehr präsentes Finish zum leichten Schnalzen. Ein Winzersekt wie eine Motorradtour und schön zum Anstoßen mit Käsegebäck oder auch prima zu altem Hartkäse.

Stolze 91 Punkte ergatterte die 2018 Leistadter Herzfeld Riesling "S" Spätlese trocken, Deutscher Prädikatswein Pfalz, 13,0 %: Hocheleganter Duft nach weißen Pfirsichen, Zitronenblüten, reifen Zitronen, ein Riesling „comme il faut“; am Gaumen ein fester, sehr präsenter Riesling sanft unterlegt mit weißem Pfeffer; kraftvolles wunderbar leicht salziges Finish. Ein Wein wie ein kräftiger Turner und schön zu Schnitzel, Schweinerücken oder Kalbsnierenbraten.

Ein sehr guter Rotwein, den unsere Prüfer mit 93 roten Punkten bewertet haben, ist der 2015 Syrah Dürkheimer Feuerberg trocken, Deutscher Qualitätswein Pfalz, 14,0 %: Tief dunkle Farbe; sehr feiner, sehr eleganter Duft nach Kirschkompott, Brombeeren, Milchschokolade; auf der Zunge ein weichfließender eleganter Rotwein mit gekonnt gezügelter Kraft, die im liebsten losrennen möchte, unterlegt von einem Hauch weißer Pfeffer; großartiges Rotweinfinish, das Frucht und gereifte Tannine vereint. Ein Wein wie eine Kutschfahrt mit gut fünf bis sechs Jahren weiterer Zukunft und schön zu Rehrücken, Filetsteak oder Lammrücken.

 
Zwei sehr empfehlenswerte Tropfen mit Restsüße:

2018 Viognier Ungsteiner Kobnert Spätlese halbtrocken, Deutscher Prädikatswein Pfalz, 14,0%, bewertet mit 89 orangen Punkten, Kategorie 3, Weine mit Restsüße: Herrlicher Duft wie ein Korb vollreifes Obst mit Äpfeln, Birnen, Datteln, getrockneten Feigen bis hin zu Rosen; üppiger Körper mit schön eingebauter Süße auf kerniger Basis, die den Wein interessant macht; fruchtiges Finish, in dem sich die kernige Basis leicht unterlegt mit weißem Pfeffer nochmals meldet. Gut zwei bis drei Jahre Potenzial und schön zu Räucherfisch, Winzervesper mit Speck und Landleberwurst oder zu Paprika-Gulasch.

Hoch bewertet mit 94 orangen Punkten wurde die 2018 Muskateller Auslese Leistadter Kirchenstück, Deutscher Prädikatswein Pfalz, 13,0 %: Feine blumige Nase mit Erinnerungen an eine Frühlingswiese, an Blütenhonig und Litschi mit einem Hauch Spargel; auf der Zunge mundfüllende feine Süße begleitet von Frucht mit tropischen Anklängen; fest gebautes Finish, das alles wunderbar zusammenhält und lange nachklingt. Ein Wein wie eine Confiserie mit gut sechs bis acht Jahren Zukunft und ein absoluter Dessertwein!

Das Weingut Brenneis-Koch ist eines, das man sich merken sollte. Von Haus aus Biologen sind Matthias Koch und Verena Suratny, die das Weingut leiten, 1993 als Quereinsteiger zum Weinbau gestoßen. Neun Hektar Reben bewirtschaften sie heute in Bad Dürkheim, Leistadt, Kallstadt und Ellerstadt. Naturnaher Weinbau ist für Biologen selbstverständlich, insbesondere das Nützen und Pflegen einer vielfältigen Flora wie einer ebenso breiten Nützlings-Fauna in den Reben. Dazu gehört auch das richtige Erfühlen und Bewerten, welche Sorten sich für welche Standorte am besten eignen. Mit der ersten deutschen Versuchsanlage Nebbiolo in den steilen Kalkhängen über Kallstadt leisteten sie Pionierarbeit.

Die Pfalz

Typisch für die Pfalz: Das liebliche Birkweiler. Foto: juhumbert - stock.adobe.comTypisch für die Pfalz: Das liebliche Birkweiler. Foto: juhumbert - stock.adobe.com

Schöne Weinwanderungen, auch per Byke, in den malerischen Weinlandschaften sowie die urgemütlichen Weinlokale, viele davon Straußwirtschaften in Weingütern, laden ein. Gerne bleiben sie einem in Erinnerung. Besonders sehens- und besucheswert sind Speyer mit seinem Kaiserdom, neben dem sich auch das Grab von Helmut Kohl befindet, sowie Schloss Ludwigshöhe, das Hambacher Schloss als auch viele weitere Burgen und Schlösser und natürlich viele Weinfeste, allen voran der Dürkheimer Wurstmarkt. Auch interessant.

 
Text: Dieter Simon, Chefredakteur und Herausgeber bonvinitas. Fotos: PR, sofern nicht anders angegeben; Flaschen/Etikettenfotos: bonvinitas


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